Unser wichtigstes Lebensmittel

Vorsicht! Wasser ist nicht gleich Wasser. Mittlerweile hat die Wissenschaft viele Erkenntnisse über Wasser und seine Eigenschaften und Fähigkeiten.

Wir überprüfen in Deutschland das viel umworbene Leitungswasser gerade einmal mit nur 140 Laborparametern. Wobei wir seit Jahrzehnten zig-Tausend Chemikalien in die Umwelt entlassen. Über Industrie, Landwirtschaft, immer mehr werdende Medikamente wie die Pille (Hormone), Schmerzmittel, Antibiotika für Mensch und Tier, Chemotherapie und dazu noch hormonähnliche Weichmacher aus Plastik und Mikroplastik, verseuchen wir unser Wasser. Weitere Belastung bekommt das Wasser auf dem Weg von den Klärwerken durch die oft sehr alten Leitungen.

Also doch lieber nur noch Mineralwasser kaufen und Kisten schleppen? Nein, auch hier gibt es einiges zu beachten. Die Mineralwasserverordnung erlaubt zum Beispiel einen viel höheren Blei-Gehalt als die Trinkwasserverordnung. Zudem sind die meisten Mineralwässer häufig von Mineralien überladen. So kann das Wasser seine natürliche Aufgabe nicht nachgehen, uns kontinuierlich zu entgiften. Laut aktuellen Studien weiß man heute auch, dass weiches Wasser für den Menschen am besten ist (kleiner 90ppm).
Und wir müssen auch keine Angst haben, nicht genügend Mineralien aufzunehmen. Über unsere Ernährung nehmen wir bedenkenlos genug auf.

Wichtig, wenn wir über die Entgiftung durch Wasser sprechen, sind die Cluster die es bilden kann. Diese besondere Eigenschaft haben die Wassermoleküle durch den „Dipol“-Charakter, der es ermöglicht andere Wassermoleküle an sich zu ziehen. Dadurch bilden sich Wasserstoffbrückenbindungen (Dipol-Dipol-Wechselwirkung), wodurch die Cluster entstehen. Die Größe unterscheidet sich von der Menge der Moleküle die sich verbunden haben. Je kleiner diese Cluster sind, desto besser sind sie für uns.
Durch längeres stehen oder wenn das Wasser unter Druck gerät (z.B. in Flaschen oder Leitungen) entstehen immer größere Cluster. Das Wasser ist tot. Ist dieser Zustand erreicht und wir trinken dieses Wasser, kann es uns nicht mehr ausreichend entgiften und es kann nicht ohne erheblichen Energieaufwand unseres Körpers in die Zellen gelangen. Wir verdursten nicht, benötigen aber viel Energie um das Wasser zu verwerten. Lebendiges Wasser gibt uns hingegen Energie.

Wie bekomme ich nun gutes lebendiges Wasser?
Mittlerweile gibt es schon einige Produkte um sich zu Hause selbst gutes Wasser zu schaffen.
Eine effektive und einfache Methode ist die Installation von einem Aktivkohle-Filter direkt vor der Entnahmestelle, um eine erneute Belastung durch die Rohrleitungen vorzubeugen. Mit Aktivkohle wird nur eine Reinigung (Filterung) der unerwünschten Belastungen erreicht, deshalb sollte man sich zusätzlich Gedanken zur Wiederbelegung (Vitalisierung) machen. Die Auswahl an unterschiedlichen Filterpatronen ist groß. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Möglichkeiten, in allen Preisklassen, mit mehr oder weniger guten Ergebnissen.
Eine sehr gute und smarte Lösung sind die EM-Filter (effektive Mikroorganismen). Bei diesen Filtern sorgt der Anteil an EM-Keramikpulver für eine Belebung des Wassers. Die Cluster werden aufgebrochen und das Wasser gleichzeitig neu informiert.
So steht einem jederzeit lebendiges Wasser in guter Qualität zum Trinken und Kochen zur Verfügung. Zudem fällt das lästige schleppen von Kisten weg. Die Umwelt und der Geldbeutel freuen sich auch.
Wer die Wichtigkeit und den enormen Nutzen von richtig gutem Wasser erst einmal für sich erkannt hat, scheut sich auch nicht vor den Kosten einer guten Osmoseanlage mit integrierter Vitalisierung. Mittlerweile wird die Nachfrage größer und es gibt eine immer größer werdende Anzahl an Geräten für den unterschiedlichsten Bedarf.
Du weißt nicht so recht, was für dich am besten geeignet ist? Kein Problem, ich berate dich gerne.